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MODELS BERGWELTEN MEERESWELTEN BERGWELTEN MODELS MEERESWELTEN Welcome to Natursicht.ch *Betreff: *Vorname: *Name: Adresse: Plz/Ort: Land: *E-Mail: * Anfrage: info@natursicht.ch Senden... Besten Dank. Ihre Nachricht wurde versandt. Bitte füllen Sie alle Felder mit einem Stern (*) aus... Bitte geben Sie eine gültige E-Mail-Adresse an Senden Verwenden Sie die untenstehenden Angaben oder das E-Mail-Formular zur Rechten um mit uns in Kontakt zu treten:NATURSICHT.CHHermann OstermayerRubisacherrain 16CH-6440 BrunnenTel. +41 (0)41 820 21 80Handy: +41 (0)79 354 35 23info@natursicht.chwww.natursicht.chDownloaden Sie unsere Adresse für Ihr Adressbuch(vCard = electronic business card format, *.zip-komprimiert) www.madeirawhalewatching.comHier wird Whalwatching auf einem klassischen Segelboot noch Wal- und menschenfreundlich betrieben. Mit viel Herz und Knowhow. Lobsosonda begeistert! Madeira ist für die meisten Menschen bekannt als Blumeninsel mitten im Atlantik, doch das schönste Leben befindet sich nicht auf- sondern unter der Atlantik-Oberfläche... www.pax-animalis.orgLebensfreude ja, doch was ist mit den Wildtieren? Man kann wegschauen, oder sich nach seinen Möglichkeiten zum Schutz von Wildtieren einsetzen. In der Regel wird eine Hauskatze oder der Hund bestens umsorgt, dagen ist auch nichts einzuwenden. Aber wie überleben unpersönliche Tiere wie Bären, Affen, Haie, Schlangen und Wale? pax animalis zeigt wie`s vorangeht!www.sirokle.ch... eigentlich bin ich grundsätzlich gegen eingesperrte Tiere! Ausnahmslos was Haie, Delphine und Wale anbelangt, welche ganze Ozeane durchqueren. Andererseits wenn man Seepferdchen fragen würde: Freiheit oder in einem (gut geführten) Zoo leben! Ich bin sicher Seepferdchen würden den Zoo wählen. Keine Feinde, dafür fressen, das ist wie im 5-Sterne Hotel. So leben auch die Schlangen von Roland Kleger. Mir ist niemand bekannt, welcher mehr Wissen über Schlangen verfügt und sich auch für diese Tiere einsetzt! www.kestenholzgruppe.mercedes-benz.chNaturschutz und Autos, passt das zusammen? Politisch kaum, aber im Alltag sicher. Das Velo benutzen mag oft schneller & gesünder sein, der Zug vernünftiger, und dennoch für viele Menschen ist das Auto nicht mehr weg zu denken! Vor gut 100 Jahren gab es keine Autos und man lebte trotzdem! Nach weiteren 100 Jahren werden vielleicht die Autos wieder verschwunden sein, das Leben wird trotzdem weiter gehen. Solange es noch möglich ist, mich persönlich faszinieren (alte) Autos! Wenn schon Autos, dann bei Kestenholz Classic. Hier erhält man kompetente Beratung und Unterstützung, was immer mit (Oldtimer) Autos zusammenhängt. www.barakuda-diving.comWas das Tauchen anbelangt: Schlicht und einfach, das Beste vom Roten Meer! Mit der MY-Longimanus dem Carcharhinus longimanus begegnen, ein Traum geht in Erfüllung! Abonnieren Sie das Natursicht.ch Journal als RSS Feed BLICKPUNKT Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere Berge u. Meeres Kalender für das Jahr 2011 anzubieten! Die Kalender Walliser Berge / Meeres Welten sind – abgesehen vom Fotomotiv - identisch aufgebaut und haben den selben Verkaufspreis. Sie sind wie folgt zu haben: -Grösse: 42 x 30,5 cm. (ca. Format A3)-Je 12 Monatsbilder & 1 x Deckblatt à 30 x 20 cm. -Mit Datum, Monats- und Wochentagen. -Jeweils mit Untertitel zum Motiv und mit Ortsangaben. Der Verkaufspreis beträgt CHF 28.- exkl. Porto & Verpackung.Bestellen können Sie die Kalender ganz einfach per E-Mail (info@natursicht.ch) unter Angabe der Anzahl Kalender je Thema, Ihrer Versandadresse und Telefonnummer für eventuelle Rückfragen.Kalender Verkaufspreis MIT VERSAND (PTT) im gut schützendem PTT Hartkarton: Inland (Schweiz)Priority: CHF 46.- Economy: CHF 43.- EuropaPriority: CHF 56.- Economi: CHF 45.50USA / ÜberseePriority: CHF 68.- Economy: CHF 54.- Bei Einzelbestellungen innerhalb der Schweiz erfolgt die Lieferung mit einem Einzahlungsschein, oder Bezahlung auch gerne durch eine Banküberweisung. Bei Bestellungen aus dem Ausland erfolgt die Lieferung nach dem Zahlungseingang. (Bitte keine Checkbezahlung, (die Bankgebühren sind viel zu hoch). Bitte Bezahlung via Banküberweisung. -Preis bei einer Bestellung ab 25 Stk. auf Anfrage. -Kalender Versand ab Deutschland auf Anfrage. -Verkaufspreis in Euro auf Anfrage. Kalender Versand nur vom 15. bis 18. November und vom 27.11 bis 15. Dezember! Danach auf Anfrage. Theoretisch versenden wir gerne unseren Kalender 2011 weltweit. Es lässt sich dabei jedoch nicht vermeiden, dass allein das Porto mehr kostet wie der Kalender selbst! z.B. bei Übersee-Priority. Der Besteller, die Bestellerin muss dies bei einer Bestellung akzeptieren. Allgemeines zu KalenderMir als Inhaber von Natursicht.ch ist völlig klar, wir sind nicht die ersten und hoffentlich nicht die letzten Anbieter, welche gerne ihre Kalender verkaufen möchten. Im Grunde genommen besteht das Kalender Business aus 2 Richtungen: Via Internet kann man für relativ wenig Geld seinen Kalender gleich selbst ausdrucken. Eine gute Idee für Einzel Exemplare. Die anfallende Arbeit unterschätzt man dennoch, bis der Kalender effektiv fertig ist! Oder aber man benützt das Angebot z.B. in Buchhandlungen. Die Druckqualität ist meistens über jeden Zweifel erhaben, einwandfrei. Das Motivangebot enorm vielfältig und der Preis derart knapp kalkuliert dass da einer wie mich unmöglich über den Preis mithalten kann. Allein die Auflagengrösse bestimmt massgebend den Verkaufspreis. Doch momentan Bietet Ihnen Natursicht.ch etwas, was meines Wissens niemand anderst so direkt offeriert: Durch den Kauf von unserem Kalender können Sie durch Ihr Feedback direkt Einfluss nehmen, wie die Kalender 2012 aussehen sollen:- Schweizer Berge: Sie können Einfluss nehmen, aus welcher Kanton Sie als nächstes einen Kalender wünschen. Damit automatisch verknüpft ob eher Hochgebirge oder Voralpen Landschaften, Wildtiere oder Menschen, diese wiederum als authentische Wanderer oder kunstvoll als Fotomodels erscheinen soll. Meine einzige Bedingung, es muss echt sein. Fotomontagen sind nicht mein Ding. Die Natur darf und wird gebraucht (sonst ist man nicht ehrlich), aber sie sollte nicht Missbraucht werden, sonst ist wo möglich nicht (nur) die Natur kaputt, sondern am Schluss der Mensch selbst. Und sei es auch nur als innerlich leer. Situationen / Bilder die ich ablehne: Z.B. ein Hai, welcher qualvoll gefangen und am Strand getötet wird, nur damit ein schönes (aber skrupel- oder willenloses) Fotomodel auf ihm reiten kann. Oder viel weniger weit,in der Schweiz, Schönheiten mit Uhrenarmbänder aus Schlangen- / Echsenleder fotografiere ich nicht. Das Model sieht sich selbst wohl kaum als Nutztier an und als Wildtier möchte es bestimmt sein ureigenes Leder behalten wollen... Grenzwertige Fotos die ich sehr gerne ausführe, wenn danach Bedarf besteht: Z.B. einen Mercedes für ein Fotoshooting auf einem Felsen parkieren, Nicht virtuell am PC, sondern real auf einem Berg, da habe ich kaum Hemmungen... wenn der Alpvorsteher auf dessen Gelände sich der Berg befindet, wie auch die Garage welche das Fahrzeug und der Auftrag vergibt, damit einverstanden ist. So ein Auftrag führe ich mit Freuden aus! Meeres WeltenLeute, die diesen Kalender kaufen, haben auch hier bei natursicht.ch direkt Einfluss, wie der nächste Kalender aussehen soll. Meine persönliche Vorliebe sind ganz klar Wale und Haie, aber zugegeben, diese Faszination auf s Foto zu bringen, ist fast unmöglich. Darum machts ja kaum jemand. Fast alle Bigfish haben sehr dunkle „einfache“ Stromlinienkörper, dies gibt kaum Kontrast, Farbe auch nicht. Manch ganz gewöhnlicher kleiner Fisch wirkt als Fotomotiv sehr viel attraktiver – wenn gut fotografiert. Den Vergleich sehen Sie auf unserem Kalender. Sie können Mitbestimmen, ob der nächste Kalender Fotos von Wracks, bunten Kleinfische, oder Haie & Wale beinhalten soll. Jedenfalls bedanke ich mich für Ihren Klick auf meine Homepage und wünsche Ihnen noch viel Erfolg und Freude bis zum JahresendeHermann Ostermayer BLICKPUNKT FOTOREISEN MEERESTIEREDezember 2009: Rotes Meer, Aegypten: Weissspitzen-Hochseehai (Longimanus)Februar-März 2010: Yap, Karolinen/Pazifik: Im Reich der MantasAugust 2010: Tonga/Südpazifik: Begegnungen mit BuckelwalenFOTOTOUREN SCHWEIZER BERGENovember 2009: Eingefrorener Urwald unter dem Mont-Miné-GletscherSommer 2010: Alpaufzug/Alpleben auf der Alp Bréona, Val d`Hérens/WallisJuni-November 2010: Steinböcke im Gebiet der Grand Dent de VeisiviSeptember 2010: Interessante, dennoch fast unbekannte Walliser 3000-Gipfel und die Dent d’HérensJe nach meiner Kondition und den gegebenen Verhältnissen in der Natur – manche Reisen beinhalten ein gewisses Restrisiko – können jederzeit Touren ausfallen oder zusätzliche Reisen erfolgen. ein wenig über mich... Geboren 1964, aufgewachsen in Riehen. Dort und in Basel besuchte ich die Schulen. Das erste Geld verdiente ich als Minibarverkäufer bei der SSG (Schweizerische Speisewagen Gesellschaft) in SBB-Zügen. Das reichte, um 1983 gleich auf die Seychellen zu reisen! Nicht als reicher Playboy, sondern als einfacher Rucksack-Singel, welcher an dieser einmaligen faszinierenden Natur interessiert war und ist. Dem entsprechend war meine damalige Seychellen-Reise nicht nur einfach und äusserst billig, sondern trotz- oder wegen dem(?) sehr reichhaltig an Erlebnissen. Wenn man bereit war, auf jeglichen Komfort zu verzichten, war damals so etwas noch möglich. Heute kommt man ohne gültige Adresse schon gar nicht erst in den Air Seychelles Flieger. Ob leider oder zum Glück sei dahingestellt, die Seychellen wollen ganz bewusst kein Billigtourismus.. Heute lernt man vieles gleichzeitig, ich eher eins nach dem anderen. Als ich mit dem Tauchen begang (1984), konnte ich noch nicht fotografieren, was ich heute nicht als Nachteil betrachte. Nicht fotografieren können (oder wollen), speziell Unterwasser, hat auch seine Vorteile: Mit ganzem Herzen und Verstand, kann man sich vollständig dem Geschehen zuwenden, während ein Fotograf - und sei man noch so Erfahren, durch eben diese Tätigkeit immer ein klein wenig von der Essenz abgelenkt ist. Scheinbar hat man nichts zum Mitnehmen, sondern "nur" emotionale Erlebnisse. Also fotografiert man mit der Zeit eben doch. Na ja, jeder fotografiert aus eigenem Willen, schöne Fotos werden auch heute noch gerne angeschaut und der ganze Aufwand welcher dazu notwendig ist, bis ein schönes Bild entstanden ist, Fotografen sind halbe Masochisten. Bald nach dem 1 Stern CMAS Taucher Préfet kaufte ich mir eine Nikonos IV, welche ich auch heute noch dann und wann benutze. Es folgte die wunderbare Nikon RS Unterwasser Autofokus Kamera. Leider gibt es für diese Spitzenkamera heute keine brauchbaren Ersatzteile mehr. Filme werden wohl auch nicht mehr lange erhältlich sein. Die Zukunft ist Dgital... Seit 2009 arbeite ich meistens mit einer Nikon D-200, welche für Unterwasseraufnahmen in das perfekte Metallgussgehäuse von Subal "gesteckt" wird. Von 1989 bis 2008 arbeitete ich jedoch nicht als Fotograf, sondern gerne leidenschaftlich und mit voller Hingabe als Auktionator spezialisiert auf altes Spielzeug (alte Märklin Eisenbahnen). Jedoch sobald der Auktionskatalog jeweils in Druck ging, war ich zwischenzeitlich bis zum jeweiligen Auktionstermin auf den Bergen oder am Tauchen, aber bestimmt nicht im Auktionshaus. Wer weiss, vielleicht bin ich ein kleinwenig Verrückt? Vielleicht auch nur authentisch oder beides. Denn der Verdienst als Auktionator war weit überdurchschnittlich gut, die Kundschaft ebenfalls, und auch mein später dazugekommener Geschäftspartner und die Mitarbeiterinnen waren meistens so, wie man es sich nur wünschen kann. Mir ist damit etwas geglückt, von dem viele Menschen träumen, aber nicht jeder erreicht, ein selbstständiger erfolgreicher kleiner Unternehmer zu sein. Anstatt unter diesen Umständen erst Recht die Karriere noch zu steigern, ich machte s`Gegenteil und verkaufte mein Auktionshaus auf ende 2007 und beginne als Nobody im Fotografenbereich nochmals ganz von vorne. Was macht man mitte 40? Für gewöhnlich ist man mitten in seiner Karriere und Familie. Ich folgte nicht diesem Muster, sondern meinem Bauchgefühl, immerhin nach gut 17 jähriger Tätigkeit als Auktionator. Wollte halt unbedingt mal länger als "nur" 2 Wochen Haien begegnen, und mein Nachfolger dachte (anfänglich) man könne als Auktionator mit wenig Arbeit viel verdienen. So folgten beide ihren persönlichen Illusionen. Wenn man dies erkennt und bereit ist zu lernen, so wirds wohl für beide gut kommen. Kurzerhand ich habe ihm mein Geschäft einfach so verkauft, um viel länger Haien und Walen zu begegnen und in der Schweiz bergsteigen zu können. Hai ei ei, als Fotograf mit Naturfotos auf einen grünen Zweig kommen, ist viel schwieriger als ich mir das gedacht hätte. Eben dies trifft auch auf die Tätigkeit des neuen Auktionators zu, welcher ursprünglich aus dem Bankgewerbe kommt. Beide haben es so gewollt, selber Schuld! Aber auch mit Chancen verbunden. Für mich ist`s stimmig so. Die Schweiz ist nicht nur finanziell stark, sondern auch reich im Angst haben, man könne etwas verlieren, was ja auch nicht unbegründet ist. Es gilt die Balance zu finden, zwischen Vorsicht und Wagemut, reagieren und agieren. Eigentlich ist im Kernpunkt der Beruf eines Auktionators und der eines Fotografen gar nicht soweit auseinander. KONTAKT JOURNAL LINKS LEBENSLAUF REISEZIELE LEBENSLAUF REISEZIELE DER FOTOGRAF PORTFOLIO HOME BERGWELTEN MEERESWELTEN MEERESWELTEN BERGWELTEN EN DE © 2010 Natursicht.ch, Hermann Ostermayer | created by Flyart.com PORTFOLIO DER FOTOGRAF LINKS JOURNAL KONTAKT DE EN
Natursicht.ch | Journal RSS Newsfeed von Natursicht.ch http://www.natursicht.ch/ Natursicht.ch KALENDER 2012 - Das Beste zum Schluss Natursicht.ch neuer Kalender 2012 In kleiner exklusiver Auflage offeriert Natursicht.ch den Monatskalender für das Jahr 2012. Wer sich darauf einlässt, muss mit CHF 60.- vergleichsweise "viel" dafür bezahlen und erst noch "blind" kaufen, eine Vorschau dazu gibt es nicht, die Kalenderbilder sind auch nicht auf der Homepage zu sehen. Und doch, sollte eine Käuferin / einen Käufer mit der Qualität, egal ob inhaltlich oder die Ausführung betreffend, nicht zu frieden sein, so gibt es bei einer kurzen Begründung 3/4 vom Kaufpreis zurück! Ich gehe mal eher davon aus, der Kalender wird Ihnen gefallen... - Monatskalender, Format A3 ( ca. 42 x 31 cm) - hochglanz schwarz hinterlegt. - Preis Schweiz und Europa CHF 60.- (Übersee auf Anfrage.) Achtung betr. Motive: Dieser Kalender beinhaltet exklusiv und sehr selten angeboten nicht ein Hauptmotiv, sondern zwei - erst noch völlig gegenteilige - Motive: Einerseits das Thema BERGE und was dazu gehört, sowie das MEER und was darin an Leben vorkommt. Nach meinem Empfinden sind diese beiden Themen derart unterschiedlich, dass es schon wieder bestens zusammen harmoniert! Der Fotograf ist noch der gleiche geblieben... In dem Sinne für 2012 ein Jing & Jang Kalender! Kalender Exemplare: Es hat so lange es hat... , die Auflage ist klein (daher der relativ hohe Preis) im weiteren befinden wir uns schon im Monat Dezember, d.h. wenn Sie an diesem Kalender interessiert sind, dann warten Sie nicht zu lange mit bestellen! Im Juni 2011, als schon der Kalenderverkauf 2012 im Grosshandel begann, da wurde - extra für Natursicht.ch? gerade mal erst das Buckelwal-Bébé geboren! ... Wenn Sie diesen Kalender kaufen möchten, so melden Sie sich bitte unter info@natursicht.ch Auf alle Fälle wünsche ich Ihnen einen guten Jahresausklang und einen fröhlichen erfolgreichen Start in`s baldige Jahr 2012 Hermann Ostermayer Budapest Shooting Natursicht.ch war unterwegs bis nach Budapest zum Königspalast (Kingscastle) Seit dem letzten Eintrag war natursicht.ch auf den Bergen aktiv - logisch, jedoch auch für Mercedes Benz Kestenholz Birsfelden, was man bei natursicht.ch vielleicht nicht gerade erwarten würde, - umgekehrt auch nicht so ohne weiteres, dass Kestenholz ausgerechnet mich für Aufträge wählt. Letzendlich finde ich es gut und wichtig, dass sich verschiedene Ein- und Aussichten vermischen und ergänzen. Meine ganz persönliche kaum mehrheitsfähige Meinung: Zum Teufel mit dem Bio-Benzin, das nützt der Umwelt kaum, aber schadet alten Motoren. Sozial ist Bio Benzin auch nicht unbedingt. Als Alternative: Schweizweit jeden Monat einen autofreien Sonntag, d.h. 12 autofreie Sonntage pro Jahr, das würde mich- selber auch ein Autoliebhaber- trotzdem begeistern. Bei "nur" 12 autofreien Tagen pro Jahr bliebe immer noch genug Zeit für`s Auto. Lieber jetzt freiwillig sich etwas einschränken, als in 25 Jahren notgedrungen. Vorwärts zurück in andere Welten war ein Modelshooting in Budapest am Kings_Castle. Mit dem Italo Sound von Valerie Dore aus den 1980-er Jahre, und schon erschien die Schloss-Prinzessin, im authentischen Kleid, so muss es wohl zu Dschinghis Kahn`s Zeiten gewesen sein... Zumindest als seine Prinzessin und nicht als sein Feind. Wasserfall ein ganz normaler Wasserfall im Wallis hatte es in sich... Das Jahr 2010 geht seinem Ende entgegen, da passt doch symblolisch ein vorbei gezogener Walhai. Siehe unter Rubrik Haie. Dazu noch bei "Wale" neu aufgeladene Tonga-Momente vom August 2010. Schön und gut, aber was hat das mit dem Walliser Waserfall zu tun? Weder bei den Hochsee-Haien im Roten Meer noch bei den Walen im Pazifik hatten meine Schutzengel so viel zu tun wie hier, an diesem ganz gewöhnlichen Wasserfall in den Walliser Alpen. Allen Menschen wünsche ich momentan jetzt lieber Engel aus Schoggi oder romatische Engel, oder doch "richtige" Schutzengel wenn es drauf an kommt? Wer weiss es? Lassen wir uns überraschen, was das baldige neue Jahr bereit hält. Frohe Weihnachten und ein gutes Neujahr in`s Jahr 2011 hinein. Tauchen mit Hochsee-Haien ein Traum geht in erfüllung, beim reinspringen in`s Wasser ging es nicht lange und die Haie waren da... Daedalus-Island, südliches Aegypten, Rotes Meer. Begegnungen mit Haien im Roten Meer mit der MY-LONGIMANUS bei Daedalus-Island 22 - 23. November 2010. Etwas vom faszinierensten, was man als Taucher erleben kann. Für mich selbst ist dies normal. Aber wenn dann die anderen Gäste auch noch die gleiche positive Einstellung zu den Haien haben, so sind die Begegnungen derart entspannt & begeisternd, über- wie unter Wasser, man möchte gar nie mehr von Bord gehen... He Leute, kauft noch meinen schönen Kalender 2011! Aber nur, wenn Ihr Lust dazu habt? Nicht dass ich um den Verkauf zu fördern, schreckliche Methoden wie Telefonmarketing anwenden würde. Aber wenn der Verkauf durch das Internet zu gering ausfällt, so fotografiere ich zukünftig auch wieder mehr Autos z.B. für Mercedes Kestenholz, oder auch Modelleisenbahnen. Von Blech kann man leben, von Haifotos lebt "nur" die Seele. Mit Haien tauchen zu können, schon für sich allein, ist eine exzellente Lebenserfahrung. Vielleicht sind auch einfach meine Internet-Marketingmethoden zu wenig professionell, oder ich etwas zu naiv. Denn der direkte perönliche Verkauf meiner Kalender z.B. an Märkten läuft ganz prächtig! Dieses Votum soll nicht so verstanden werden, dass ein Internet Marketing "Speziallist" ohne Glauben an die Sache, das Blaue Wunder verspricht (das blaue Wunder finde ich selber). Auch wird keinem potentiellen Kalenderkäufer bez. Käuferin einen Gewinn versprochen, nur um den Umsatz zu steigern. Es reicht längstens, wenn der Verkauf langsam, dafür nachhaltig gedeiht. es wird einmal ein Kalender... bald wird je ein Kalender Walliser Berge und Meeres Welten für das Jahr 2011 vorhanden sein KALENDER Wer den letzten Journal Eintrag gelesen hat, wartet womöglich auf die zugesagten Kalender Infos, welche auf ende September erhältlich seien... Nach wie vor ist die Kalenderausgabe 2011 gemeint. Die Kalender Prototypen sind denn auch zu Beginn Oktober erschienen. Nun arbeiten wir noch daran, das Design zu optimieren und die Prototypen zur Serienreife gedeihen zu lassen. Sobald wie möglich freut sich Natursicht.ch sehr, Ihnen erstmals unsere Kalenderproduktion präsentieren zu können. Einige Angaben zum Voraus: - Format A3 - Fotogrösse ca. A4 - Preis CHF 28.- + Versand Abgesehen vom wunderschönen Ausflug auf die Schynige Platte mit dem originalen uralten Zahnradzug aus der Gründerzeit, ist natursicht.ch im Büro, sonst werden die Kalender nie fertig... Daher mal ein anderes Foto als gewohnt. Zurzeit ist Bürozeit angesagt. Die Wale von Madeira müssen sich noch etwas gedulden. Südseeträume auf der Suche nach Walen in Tonga TONGA ist eines der wenigen Gebiete der Welt, wo man offiziell mit Buckelwalen schwimmen darf, zumindest bekommt man die Chance dazu. Bis zu einem guten Foto ist es dennoch ein langer Weg... Trotz der etwas mühsamen Reise, kaum ist man wieder glücklich zu Hause, werden schon die nächsten Pläne geschmiedet, anstatt Bachforellen gleich um die Ecke zu fotografieren. Wer das Reisen scheut, Haie und Wale trotzdem "sehen" möchte, und natürlich auch für alle anderen: NATURSICHT.CH BRINGT EINEN EXKLUSIVEN KALENDER 2011 HERAUS! AB ENDE SEPTEMBER GIBT ES EIN ENTSPRECHENDES BESTELLFORMULAR SOWIE WEITERE ANGABEN DAZU. (Homepage Fotos sind aus Formatgründen (quer zu hoch) zurecht geschnitten, die Kalenderfotos werden jedoch aus der besten Optik dargestellt), d.h. mit dem Kalender bekommt man die bessere Qualität! wilde Alpenblume Fotos romantischer Art und Fotos aus dem Grenzbereich (Walliser Alpen) Im Val d`Hérens beim Pas de Lona, gibt es noch jede Menge seltener Blumen u.a. auch das Edelweiss so viele, dass man aufpassen muss, nicht darauf zu treten. Hätte es dabei besser bewenden lassen, die Tour war einfach, aber wunderschön. Wunder ohne schön ist folgendes grosses Glück: Kletterte danach noch spontan parallel neben einem Wasserfall einher. Rutschte dabei irgendwann auf ein besetztes (!) Adlernest... nun war die Umgebung überhängend! Entsprechend übernachtete ich auf dem Adlerhorst. Die längste Nacht ist normalerweise am 21.12, nach meinem Empfinden dauerte die Nacht vom 11. Juli 2010 wesentlich länger... Am anderen Tag sah mich zum guten Glück ein Bergbauer. Der organiserte rasch einen Bergführer, dieser wiederum die Air-Glacier, welche mich an einem langen Stahlseil herausflog. Gute Schutzengel zu haben ist möglicherweise mehr wie nur ein Kindermärchen. Danke auch an die Airglacier, die haben sogar noch die (total zerstörte) Kamera gesucht und rasch gefunden. Sie wünschten ausdrücklich nicht meine Hilfe, um danach zu suchen... Das kann man verstehen! Als sei das unter diesen Umständen wichtig, mich freut`s, dass das Fotomaterial der Flashcard noch bestens erhalten ist, obwohl diese selbst erhebliche Druckstellen aufweist und das Wasser zu den Steckbuchsen heraustropfte! Die Kamera als solches ist leider total zerstört. Ich selbst habe kaum ein Kratzer abbekommen... Ebenso danke auch dem Bergbauer, ohne ihn würde ich heute noch dort oben sitzen... Nächstens, spätestens im Herbst folgen bestimmt noch ein paar weitere Fotos aus dem Val d`Hérens. Siehe unter "Bergwelten". Nun, jetzt Im August folgt ein Fotoshooting mit Buckelwalen. Wasserfälle gibt es dort keine, hoffentlich unternehme ich nichts was zu sehr gefährlich ist. Jedenfalls rede ich mir das selbst ein. Man wird sehen?! Kussmund-Fledermaussfisch ... Dieser bizarre Fisch fand ich letztes Jahr (2009) in Malpelo. Diese seltene Unterart der Fledermausfische lebt u.a. in den Gewässern um Malpelo. Leider aber relativ tief, auch war dieser Kussmund-Fledermausfisch recht scheu. Irgendwann gibt es vielleicht wieder mal eine Gegelgenheit? Jedenfalls häufig ist dieser seltsame Fisch nicht. Die Natur ist immer noch unserer Fantasie voraus, es gibt nichts was es nicht gibt... Im Moment strahlt die Dent Blanche von allen Seiten wunderbar, auch läuft sie einem nicht weg (...) das Val d`Hérens ist immer eine Reise wert. Berge oder Meerestiere, was ist schöner? Mir gefallen Gegensätze und könnte mich nicht entscheiden, was schöner ist. Schönheit ist allein unser subjektiver Eindruck. (Dent Blanche Siehe unter Rubrik "Bergwelten") Models, was ist das? ... von tollen Autos, liebe Kühe, wunderbare Pflanzen, bizarre Berge, aber Fotos von weiblichen Fotomodel`s werden am Schluss doch am meisten "angeklickt"... Trotz dem fast unendlichem Regenwetter war die letzte Zeit wunderbar in den Walliser-Bergen. Na ja, meine Seite heisst ja auch Natursicht. Wenn es so weitergeht, heisst es womöglich plötzlich noch "Blechsicht" anstatt Natursicht! Im Moment ist es noch nicht so weit, Aliz wollte von den Kühen nichts wissen! So haben wir halt die Rollen vertauscht, freundlicherweise hat mich das Model fotografiert. Mir gefällt "das Wilde" dieser Tiere im Sinne von ursprünglich natürlich. Vom Gletscher oben bis zum Meer unten... Neue weitere Fotos: Rotes Meer und anstatt Seekühe gibt`s Kühe am See, dazu Gletscherfotos. Heisse und kalte Fotos: (Zuerst Juhe, mein e-mail geht wieder. Konnte längere Zeit nur stückweise empfangen, antworten / senden gar nicht! Da habe ich halt das ganze Ding ausgesteckt und bin in die Natur gegangen.(Auch selten gefahren). Heisse Fotos: 30 Grad sind es in Aegypten, um in Basel nicht zu frieren, habe ich bez. Lona weitere Fotos aus dem Roten Meer aufgeladen. (Nicht alltägliche Modelfotos sind mittlerweile auch vorhanden, aber noch nicht aufgeladen. (Vielleicht im Sommer, wer weiss...) Kalte Fotos: Der Gletscher Mont Miné zu verschiedenen Jahreszeiten bietet unterschiedlichste Ansichten. Diese Gegend im Val d`Hérens ist immer wieder aufs neue faszinierend, selbst bei misserablem Wetter. Ja ich gebe es zu, bin anstatt wie sonst die Strecke gelaufen, gefahren, zumindest so weit wie möglich... Greenpeace überzeugt mich in vielen Punkten und unterstütze sie, ebenso auch Haischutzprojekte. Und der selbe Typ fährt fast auf einen Berg hinauf, was nicht einmal Autofreaks in den Sinn kommen würde. In meiner Seele haben alle möglichen Dualitäten platz. Lauwarme Fotos habe ich nicht, aber derart frisch Milch direkt abKuh erhalten. Diese ursprünglichen Walliserkühe werden bald fit für den Alpaufstieg sein. Gewissen Kalbereien kann ich einfach nicht wiederstehen, wenn sie sich möglicherweise als sinnvoll erweisen! Rotes Meer, Longimanus zum dritten... Seafarie auf der Longimanus vom 28. April bis 7. Mai 2010. Die Route führte vom Aegyptischen Marsa Alam am Roten Meer (Port Ghalib) über die Hochseeinsel Daedalus bis zu Zabargad & Rocky-Island nahe an der Grenze zum Sudan. Der Einzige Grund wieso ich bereits wieder auf der Longimanus war, sind die Haie. Leider war es dieses mal nicht so ein „Hai-Light“! Nicht gerade unschuldig an dieser Situation waren schlecht gelaunte Fischer, welche in einer mörderischen Nussschale von Saudiarabien mitten in das Meeresschutzgebiet von Zabargad gefahren waren und jede Menge Langleinen auslegten... (Wenn man mich gelassen hätte, hätte ich mich noch viel wilder aufgeführt. Vielleicht war es besser so wie es war, nämlich das mich die Crew zurück gehalten haben. Wer nichts zu verlieren hat, hat mitunter keine Hemmungen, tauchende Touristen in ernsthafte Schwierigkeiten zu versetzen) Natürlich ist es für uns Taucher und Taucherinnen ein Luxusproblem, ob man besser einem Hai oder doch lieber einem Manta begegnen möchte. Von solch einer Lebensgestaltung wagen die verarmten Seeräuber noch nicht einmal zu träumen! Dennoch, wenn der Raubbau an den Meerestieren so weiter geht, werden manche faszinierende Tiere für immer verschwinden. Diejenigen, welche vom Taucherschiff Longimanus bereit waren, um 05.00 Uhr aufzustehen, haben immerhin aus ca. 10 Meter Distanz eine Gruppe scheue Hammerhaie gesehen. Weniger scheue Haie werden mittlerweile in einem asiatischen Restaurant gelandet sein. Schade dass nicht nichttauchende Menschen welche Angst vor Haien haben, mit auf der Tour waren, die hätten gesehen, dass definitiv nicht die Haie Menschen aufsuchen, sondern ausschliesslich Menschen die Haie. (wenn auch aus verschiedener Motivation heraus) Das positive an der Reise war, dass wenn schon keine Haie vorhanden waren (Delphine und Schildkröten unter Wasser leider auch nicht) sich wenigstens die Taucher und Taucherinnen untereinander bestens verstanden haben, was nichts so selbstverständlich ist. Ich glaube, die Longimanus ist das beste Taucherschiff vom ganzen Roten Meer und kann sie bestens weiter empfehlen. Fliessendes Eis und fliessende Fotos... Ich bin wieder im Gletscher Mont Miné auf der Such nach (uralten) Bäumen! // Neu: Beginnend mit "Meereswelten" kann man nun die Fotos von Natursicht.ch herunterladen. IM (!) Gletscher Mont Miné gibt es Uralte Bäume. Diese wollte ich wieder sehen. Aber ich habe mich nicht an meine eigenen Grundsätze gehalten, nämlich dass dies nur an sehr wenigen Tagen im Jahr, nämlich Nov./Dez. ohne Lebensgefahr möglich ist. Nun mitte April 2010 war der "Eingang" durch gefrorenes Schmelzwasser blombiert. Dafür kann, wer will, gratis Fotos herunter laden, beginnend mit Meereswelten. Um dem Problem Querformat / Hochformat etwas aus dem Wege zu gehen., sind die Fotos entsprechend zugeschnitten, und mit unserem Logo versehen. Mehr dazu nächste Woche... Bis dann wird wohl auch unser e-mail wieder ganz funktionieren, seit dem Portwechsel gehts nicht mehr. Und der der das hoffentlich ändern kann, steckt in New York fest. Unsere hoch technisierte Welt ist verletzlich, nur wegen einem einzigen räuchelnden Vulkan... Wenn alle auf einmal zu rauchen beginnen, verstecke ich mich wieder im Gletscher. Wer dann etwas von mir will, es ist der Mont Miné Gletscher zwischen Arolla und Zermatt, nicht zu verfehlen! Oder doch? Longimanus gefunden Endlich nach 26 Jahren suchen begegnete mir der Carcharhinus longimanus. Die Suche nach ihm dauerte lange, dafür kam er jetzt hautnahe... (Taucher Seafarie Schiff "Longimanus", Rotes Meer, Deadalus Riff, Aegypten) Natürlich ist der majestätische Weisspitzen-Hochseehai C.longimanus potentiell gefährlich, - wenn er will -, kann er ausnahmslos jede Beute jeder Art überwältigen. Mich persönlich interessiert dieser Teilaspekt nur am Rande. Die faszinierenden, mit dem Stigma "lieb" behafteten Delphine, sind auf ihre Weise nichts anderes, als genau so effiziente Raubtiere!! Mich interesiert am C.longimanus seine perfekte Konstruktion: Durch seine überdimensionierten Flossen, kann er - fast ohne jeden Energieverbrauch- relativ langsam gemütlich durch das Wasser "fliegen". Dennoch ist er jederzeit in der Lage, ohne Anlauf, "aus dem Stand" heraus, höchste Geschwindigkeiten zu erreichen. Im Weiteren und im Gegensatz zu den meisten anderen Tierarten incl. Menschen, sind beim C.longimanus (und anderen Haiarten) sämtliche(!) bekannten Sinne sehr gut entwickelt und parallel funktionierend! Und dennoch Reichen seine Sinne nicht, ihn vor dem Abschlachten zu bewahren!! Bis nach dem 2. Weltkrieg war der C. longimanus wahrscheinlich das häufigste über 50 Kilo schwere grosse Tier auf unserer Welt. Gewollte (und auch ungewollte) menschliche Begegnungen mit diesm Hai gab es am Laufmeter. Nun, ich tauche intensiv seit 1984, vorzugsweise an exponierten Orten, dort wo mit Haien zu rechnen ist und sei es auch mitten im Meer im Blauwasser, aber C.longimanus Begegnungen, waren die absolute Ausnahme. Tierschutz seltener Arten muss nicht unbedingt Ihr Geld kosten, es geht auch einfacher: BITTE ESST KEIN SUSHI ODER HAISUPPE - Danke! Die ewige Suche nach dem Carcharhinus longimanus... Dass Haie Menschen suchen ist ein Märchen (Haie wollen ihr Leben in Ruhe leben). Aber es ist wahr, dass Menschen Haie suchen... (Foto: Zitronenhai, Walker Kay, Bahamas) Die spinnen die Haie: Haie begegnen Menschen, die Angst vor ihnen haben, aber jemandem, der sie gerne sehen würde und der sie für faszinierende Kreaturen hält gehen sie aus dem Weg. Die Suche nach Haien gleicht der Suche nach der Nadel im Heuhaufen, je nach Art sind Haie sogar vom Aussterben bedroht. Aber vielleicht wird sich der Longimanus ja dieses Mal im roten Meer nicht vor mir verstecken, ich suche nach ihm seit 1984. Wale, Walhaie, Tigerhaie, Hammerhaie- allem bin ich wenigstens schon einmal begegnet. Aber der Longimanus versteckt sich bis heute vor mir... Der Carcharhinus longimanus (Weissspitzen-Hochseehai) Er ist weder der grösste noch der spektakulärste Hai, dafür derjenige mit der grössten Aura... Er ist weder der grösste noch der spektakulärste Hai, dafür derjenige mit der grössten Aura. Früher war der Weissspitzen-Hochseehai weit verbreitet, heute sind grosse Exemplare dieser anmutigen Tiere durch masslose Überfischung sehr selten geworden. Der Longimanus ist mittlerweile in der Tauchszene bestens bekannt, doch nahe Begegnungen sind dennoch nicht gerade alltäglich. Seit 1984 suche ich den Longimanus weltweit überall. Seine Gebiete sind bestens bekannt: äussere Seychellen, Polynesien, Hawaii, Azoren und vor allem das Rote Meer. Zahlreiche Taucherinnen und Tauchen haben den Longimanus mittlerweile gesehen. Ich selbst – bis auf einmal – nur vom fahrenden Schiff aus. Ich hatte bisher eigentlich grosses Glück mit Bigfish-Begegnungen, selbst viel seltenere Tiere wie Blauwale und Tigerhaie sind im Laufe der Zeit an mir vorbei geschwommen. Aber der Longimanus fehlt mir immer noch. Bis auf einmal, als ich alleine im offenen Wasser eine Begegnung mit einem Weissspitzen-Hochseehai hatte, doch die Fotos sind unscharf geworden. Haie stellen für tauchende Menschen ein zusätzliches kleines Restrisiko dar. Das Meer für sich allein ist längst Gefahr genug. Die Strömungen wurden und werden markant unterschätzt. Es gilt, als Fotograf die richtige Balance zu finden, denn wo keine starken Strömungen herrschen, dort fehlen in der Regel auch die Bigfish. Haie sind gefährlich! Sie fressen einem das ganze Reisebudget weg! Je länger sich der Weissspitzen-Hochseehai vor mir versteckt, desto mehr bin ich ein wirklich guter Kunde der Taucherbranche. Alle Haie, auch und insbesondere potentiell gefährliche Haie, verhalten sich in der Regel dem Menschen gegenüber derart scheu, dass der Fotograf manchmal fast schon wieder leichtsinnig werden kann. Nach dem ich mittlerweile nahezu alles an Bigfish gesehen habe, was im Bereich Sporttauchen einigermassen möglich ist, gibt sich vielleicht doch noch der Longimanus die Ehre für ein kurzes Fotoshooting? Wer weiss, ob und was mir auf meiner Reise nach Ägypten im Dezember 2009 alles begegnen wird.
Natursicht.ch | Journal RSS Newsfeed von Natursicht.ch http://www.natursicht.ch/ Natursicht.ch The constant quest of the Carcharhinus longimanus... That sharks are looking for human beeings is a myth (sharks want to live their life in peace). But it´s true that human beeings are looking for sharks... (Picture: Lemonshark, Walker Kay, Bahamas) Sharks are crazy: Sharks come across people who are afraid of them, but they never meet with someone who would love to see them and thinks they are fascinating creatures. Looking for sharks is like looking for a needle in haystack, some species are even endangered. But maybe the Longimanus would not hide this time in the Red Sea, I'm looking for it since 1984. Whales, whale sharks, tiger sharks, hammerhead sharks I meet at least once. But the Longimanus didn't want to see me until now... Carcharhinus longimanus (Oceanic whitetip shark) It's neither the biggest nor the most spectacoular shark but the one with the greatest aura... It's neither the biggest nor the most spectacoular shark but the one with the greatest aura. Formerly the Oceanic whitetip shark was widespread,but there are not a lot big exemplars of these graceful animals today. They became victims of the excessive overfishing. Meanwhile Longimanus became very popular in the diving scene, but getting close to them is still not common. Since 1984 I'm looking for a Longimanus all over the world. His territories are well known: The outer Seychelles, Polynesia, Hawaii, the Azores, and mainly the Red Sea. Meanwhile many divers have seen a Longimanus. I saw it myself -but once -out of a passing ship only. I was very lucky with meeting big fishes until now, even much seldomer animals like blue whales or tiger sharks were swimming by. But a Longimanus is still missing. I meet him but once when I was diving in the open sea by myself. Unfortounately the pictures i took are blurred. For a diver sharks remain an additional risk. Even if the sea at it's own is dangerous enough. The current was always and is still underestimated seriously. A Photographer has to find the balance, cause usually there are no bigfishes where is no strong current. Sharks are dangerous! They eat up the whole travel budget! As long as the Longimanus keeps hiding I am a real good customer of the diving business. All the sharks, especially the potentially dangerous ones act usually that shy that the photographer may be provoced to act careless. Now that I meet almost every bigfish you can meet as a scuba diver; will the Longimanus eventually show up for a short fotoshooting? Who knows who I'm going to meet or not on my trip to Egypt in December 2009.